Neues

A letter from the editors

Der [Lautschrift]-Rhythmus

oder Warum wir den Einsendeschluss auf den 14. September 2012 schieben

Vor nun zwei Jahren haben wir mit der Idee von [Lautschrift] begonnen und seitdem haben wir bereits zwei Ausgaben veröffentlicht. Das Literaturmagazin ist uns ans Herz gewachsen. Weiterhin stecken wir voller Tatendrang, Neugier auf neue Literatur und Künste, Layoutkreationen, Flyerentwürfen, Distributionstaktiken und eigenen Schreibflüssen.

Aber wir haben gemerkt, dass auch das Leben neben [Lautschrift] weiterläuft. Ende August werden wir beide mit Master-Studium und Praktikum fertig sein und möchten uns in Berufswelten stürzen. [Lautschrift] ist uns nach wie vor wahnsinnig wichtig, nur haben wir auch gemerkt, dass wir dem Magazin in einer 40-Stunden-Woche nicht gerecht werden können. Und bevor die Qualität, die Betreuung der Künstler oder andere Dinge darunter leiden, haben wir beschlossen, das Magazin im gewohnten Rhythmus anzubieten. Die gute Nachricht also: [Lautschrift] wird es auch in Zukunft geben und wir freuen uns weiterhin auf viele tolle und kreative Einsendungen!

Deswegen wird [Lautschrift] #3 mit dem Thema „Fremd“ erst im Frühjahr 2013 erscheinen. Das gibt uns und natürlich euch auch mehr Zeit für kreative Ausbrüche, denn den Einsendeschluss verlegen wir hiermit auf den 14. September 2012. Mit einer jährlichen Ausgabe können wir [Lautschrift] mit der gleichen Motivation und Qualität weiterführen, werden eure Texte und Künste gebührend verbreiten und fördern. Wir möchten nichts Halbherziges und können nichts Halbjährliches anbieten – aber wir stehen umso mehr hinter der jährlichen [Lautschrift]-Ausgabe, mit wunderbaren Stellvertretern, Verena und Samuel, die uns und euch ebenfalls unterstützen.

Schreibt los, zeichnet, fotografiert – der Sommer ist lang, und der September wartet geduldig auf Ergebnisse. In den nächsten Wochen wird es aber nicht ganz ruhig werden: wir werden euch die neue Jury verraten, weiterhin jeden Montag einen Künstler aus [Lautschrift] #2 vorstellen, Magazine an Pressekontakte versenden, und uns selbst von neuen Ideen überraschen lassen.
Wir freuen uns auch über eure Hilfe, in den Studentenstädten suchen wir noch Stellvertreter, die mit uns gemeinsam an Strategien, Ideen und Talentsichtungen feilen. Meldet euch gerne bei uns – nur gemeinsam bringen wir das [Lautschrift]-Konzept immer ein Stückchen weiter, während zwischen den Seiten die schönsten, spannendsten und intensivsten Geschichten erzählt werden.

Liebe Grüße,
Jennifer & Cindy

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